Steuerliche Behandlung von Bannertausch

Linktausch unter Geschäftspartnern unterliegt der Umsatzsteuer und kann noch nach Jahren zu unangenehmen Nachforderungen des Finanzamts führen. Wie man das vermeiden kann? Durch gegenseitige Rechnungslegung zum Zeitpunkt der Leistung, also des Linktauschs.

“Was Sie auf keinen Fall tun dürfen: Die Werbebanner kurz vor der Betriebsprüfung von Ihrer Homepage löschen. Denn der Betriebsprüfer hat sich lange Zeit vorher auf seinen Auftritt vorbereitet. Fehlt das Banner, und liegen auch keine Rechnungen vor, dann kann es sein, dass der Betriebsprüfer eine überzogene Hinzuschätzung auf Ihren Gewinn vornimmt.”

Mehr Informationen:
www.gwi-tipps.de/themen/109071/109072/index.php?articleid=117816&katid=109072

Update:
In den Gastgewerbe Gedankensplittern denkt Gerhard Schoolmann über diese Regelung nach: “Meines Erachtens gilt der einschlägige Paragraph 3 Ziffer 9 des Umsatzsteuergesetzes nur unter engen Bedingungen, etwa wenn ein Tausch vereinbart worden ist. Nicht jedoch, wenn Links auf Websites aus redaktionellen Erwägungen gesetzt werden und zwei Websites dabei zufällig auf die Idee kommen, sich wechselseitig zu verlinken …”. Wir werden das im Auge behalten und ggf. weitere Meinungen hier verlinken.

Geschichten von Kränen

Wann immer jemand sehr hoch hinaus will, kann er sich bei Prangl einen Mobilkran oder eine Hebebühne mieten.

Die gelben Langarme sind auf Baustellen genauso gefragt wie bei Kultur- und Sportveranstaltungen. Und für so manchen Regisseur lässt Prangl vom Kranarm Regen auf die Darsteller fallen oder beleuchtet man exponierte Schauplätze. Und das auch gerne publikumswirksam mitten in der Wiener City, wie ich letztens beobachten konnte.

Auf der Website werden besonders herausfordernde Projekte mit vielen Ein- und Ausblicken vorgestellt (Rubrik: Projekt des Monats). Was nicht nur potenziellen Kunden wertvolle Informationen über das Know-how des Unternehmens gibt, sondern auch für Kran-Fans Interessantes bietet.

Leider haben erst wenige Unternehmen begriffen, dass genau das der “Content” ist, der User anspricht.

Wer sollte die Verantwortung für Unternehmenswebsites und -Newsletter haben?

Rick E. Bruner fragt:

“Why, for goodness sake, isn’t the PR agency or internal PR department in charge of every company’s web site, instead of these weird hybrid ad agencies and teams of programming nerds? Is a web site about advertising? technology? or communicating with the public? The web site is brand central, yet it’s left to geeks and wonks instead of the ‘strategic vision’ people. Why are email newsletters written by ’email agencies’ instead of by the PR department? […]”

Gute Frage … warum nur? Gezielt geführte Unternehmenskommunikation ist jedenfalls nur selten in den Online-Aktivitäten von Konzernen wie Mittelständlern zu erkennen. Da besteht noch eine Menge Nachholbedarf im Hinblick auf eine integrierte Unternehmenskommunikation!

Rente für Robert!!!!

Hi Leute.

Heute war mir die T-elekom für einen Augenblick fast ein wenig sympathisch. Die “Wirtschaftswoche” hatte nämlich gemeledet, dass dieser unsägliche Robert T-Online endlich aufs Altenteil geschickt werden soll. Doch jetzt gibt es wieder Dementis (das ist wie bei Microsoft … da weiss die linke Hand auch nicht, was die rechte gerade sagt macht). Wie wäre es mit einem Aufruf “Rente für Robert”? Also wirklich … im Grunde müsste der doch sogar mehr potenzielle Kunden vergraulen als anlocken – oder geht der nur mir auf die Nerven?